Autorenarchiv: Helmut Schulze

[Wo das Meer stillsteht 2,18] Gefängnisinsel das licht baut seinen tempel säule um säule das licht graviert wörter in das träge braune gestein und liest am ufer des meeres der mai ist ein hotelbett der morgen reitet einen hellblauen, an … Weiterlesen

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you have entered the labyrinth

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Er: (kratzt sinnend [und summend [hinnend und hummend]] sich den Hinterkopf mit seinem Kleinenfingernagel) Ich: Ich wünschte wohl dich anders Er: (fliegt hinweg) haschende hand vollbrachte luftgesten, ruderte vergeblich, kollidierte beinah’ mit einer wespe, griff spinnweben, schüttelte sie fort, winkte … Weiterlesen

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Salustius, Über die Götter und die Welt – 3,4 3,4 Darüberhinaus verleitet der Anspruch, Allen die Wahrheit über die Götter zu lehren, die Törichten zur Verachtung, wegen ihres Unvermögens zu lernen, und die Ernsthaften zur Lässigkeit; während das Aufdecken der … Weiterlesen

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guten tag meine name ist ich bin verrückert dies ist mein liebertagebuch die buchstaben r, s, b, d sind austauschbar auch wenn ich das wort hasen oft mit zwei s schreibe das macht aber nichts, sofern es sich ja doch … Weiterlesen

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Er: friendship first competition second. Ich: uuuh, die uralten chinesisch-lektionen der kommunistischen volkszeitung! Er: hast dich ja selber mal hung tschu tse genannt… Ich: vergiß es. Er: warum? Ich: lektüre-reflexe: das buch me-ti. Er: das nennt man dann weisheiten, die … Weiterlesen

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[Wo das Meer stillsteht 2,17] Leben eines porträts dieses gefängnis ahmt alle eure stillen körper nach die in einer biographie ausgelassenen nebenrollen leben nur      ihre verurteilung abzubüßen auszusetzen wieder die abgetrennten köpfe auf der kleinen, tag für tag zugeteilten klippe … Weiterlesen

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die sprache die ich suche verbirgt sich gleich den kartoffel- sammlerinnen die sich kichernd im hohen getreide niederhocken

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immer staut sich dunkles hinter den sich stapelnden stauworten auch die bilder ertrinken die ich in den stausee werfe in jeder aufsteigenden blase ihre gestorbene luft und immer mehr totes zum atmen

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Salustius, Über die Götter und die Welt – 3,3 3,3 Warum sie hingegen göttlich, ist eine Untersuchung, die der Philosophie obliegt. Da sich also alle Dinge der Ähnlichkeit freuen und die Unähnlichkeit von sich weisen, mußten auch die Lehren über … Weiterlesen

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