Monatsarchive: Mai 2005

Salustius, Über die Götter und die Welt – 3,3 3,3 Warum sie hingegen göttlich, ist eine Untersuchung, die der Philosophie obliegt. Da sich also alle Dinge der Ähnlichkeit freuen und die Unähnlichkeit von sich weisen, mußten auch die Lehren über … Weiterlesen

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erdenschwer einer sonne untertan bis hinauf zu den hüften im staub hände rudern, häufen noch mehr staub um hals und kinn, füllen mund, nase ohren und leer geword’ne augenhöhlen die schon längst unterschlupf bieten den fossilien deiner vorvergangenheit

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(…) Doch wenn einmal ein Löwe vor euch steht, Sollt ihr nicht das Insekt auf ihm besingen. Georg Herwegh, Den Naturdichtern

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vor den türen warten ohne anzuklopfen bis sie verwittern oder jemand herauskommt: straucheln soll er und das haus soll brennen das mein draußen durch ein drinnen offenbart

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[Wo das Meer stillsteht 2,16] Gewalt im wald an gebrochenen hälsen verknotet      zieht der himmel den kragen hoch noch wüten schlachtrufe      der himmel hat begonnen, fleisch zu essen wälder senken ihre köpfe      und der himmel lacht in weiter ferne baumstümpfe … Weiterlesen

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das grüne getreide reglos wie gelähmt nur die ähren neigen doch kein nicken auch kein nein das grimme gedonner rasant hat’s gezuckt nur die wolken schweigen deinen blicken dunkelschein ein grobes geraschel ruppig kommt’s gestürmt und die blätter zeigen nun … Weiterlesen

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Geh‘ ich, so wird der Schade größer! Bleib‘ ich, so wird es auch nicht besser! GOETHE, Zahme Xenien IV

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ertrunken im vogel-ich dessen eierschale zu dick für den kraftlosen schnabel

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Salustius, Über die Götter und die Welt – 3,2 3,2 Daß die Mythen göttlich sind, ist eine Schlußfolgerung, die sich aus denen ziehen läßt, die davon Gebrauch gemacht haben. Unter den Dichtern, die angehauchten; unter den Philosophen, die besten; die, … Weiterlesen

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Er: weißt du, daß ich briefmarken sammle, deren gummi brausepulver mit waldmeistergeschmack enthält? Ich: und ich hab‘ im garten artischocken, deren herzen nur für mich schlagen. Er: also sind wir mal wieder dazu auserwählt, mit leeren händen dazustehen. Ich: möchtest … Weiterlesen

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