Autorenarchiv: Helmut Schulze

los, vögelchen, erzähl mach weiter und erzähl so sinnloses zeug, aber bitte, ich bitt dich, erzähl egal wovon, mach weiter erzähl, hör nicht auf, bitte erzähl, einmal noch, zweimal noch, dreimal noch, hör nicht auf, bitte erzähl, ich höre dir … Weiterlesen

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Salustius, Über die Götter und die Welt – 4,1 4,1 Unter den Mythen gibt es theologische, natürliche, psychische und materialistische oder – ausgehend von diesen – gemischte. [Salustius 3,5] [Salustius 4,2]

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in der nacht des herzens wachsen alle geräusche zu den stimmen tausender väter an, und alle mütter schweigen fleh’nden blicks die zornigen laute an in deinem starren blicken atmen immer letzte nächte ihr dunkles leben aus und doch hat in … Weiterlesen

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schwalben segeln im dämmerschein des tags wenn dem himmel das licht noch angehört wenn die erde selbst zu leuchten beginnt flattern lautlos fledermäuse um dich unterm hellen sichelmond, der schneidet allen augen gleißende grimassen und die augen entkommen aufgeschlitzt bluten … Weiterlesen

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[Wo das Meer stillsteht 2,19] Biographie 1. Was gelesen wird so wie sie wachsen atmen die kiefern auf einem chinesischen friedhof doch ruhig ändert der wind die richtung des tages der pflug in seinem auf und ab gelangt ans ende … Weiterlesen

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bedrohlich schrei’n die stare zum kirschenbaume hin und her führ’n mich die schritte ängstlich schwer: das wär‘ nun nicht das wahre daß wie im letzten jahre vor meinen augen alles leer und kahl und keine kirschen mehr! opfern am feldaltare… … Weiterlesen

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mood

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Salustius, Über die Götter und die Welt – 3,5 3,5 Aber warum sprach man in den Mythen von Ehebruch, von Raubzügen, von Vätern, die angekettet wurden, und einer ganzen Reihe solcher Widersinnigkeiten? Oder ist unserer Bewunderung auch eine solche Bedeutung … Weiterlesen

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es wiederholen, es immer wieder sagen, weil es wichtig ist für mich: Mit den Sackgassen sprechen, vom Gegenüber, von seiner expatriierten Bedeutung – : dieses Brot kauen, mit Schreibzähnen Paul CELAN

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o spinnen die ihr fallet am eig’nen faden herab o spinnen die ihr webet das netz, das eure beute hält o spinnen, all die netze die euch benetzet morgentau o spinnen, in euren netzen glänzt mir ein tag herauf

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