Monatsarchive: Dezember 2012

“von dem, was einst kommt”

gekommen sein wird was gekommen ist ohne das (ohne daß) gekommen wäre oder kommen würde sie in die einst verstrickten sich verstrickenden worte die sich ständig im einst auflösen werden ohne freier zu sein nach dem lesen der zeilen Und … Weiterlesen

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spiegel splittert …

spiegel splittert das eisen in der hand im letzten traum pochte eine katze ans fenster wegzehrung für das holzscheit das umgewendet besser brennt im spiegelblick immer noch die wenigen fische die der traum davor geangelt sprottenspott

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alter hält einzug …

alter hält einzug im sprühenden nebel der schirm hat einen knick es dauert bis er sich öffnet sind die haare naß glück im unglück wer hat, der hat im chor die münder verbeißen sich an der freude und kauen funken … Weiterlesen

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schattenspiel

die finger bewegen sich im lichtviereck wachsen zwei schwänze aus mir heraus ganz hinten an der wand unterm tisch unter den es gekrochen

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etwas …

etwas anderes als beten henkt alle hände “das opfer” sei ihrs ihr “bin ich” ihr “ciao ciao” auf den treppen, die ins hinab führen ins gesagte

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inverno

con le foglie disperse sui piani cade il bianco sulle vallate e splende tuttora il giorno nell’alto raggio del sole raggiante la festa che dalle porte sconfina le città la calma della natura il silenzio dei campi come le menti … Weiterlesen

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wie es ihm …

wie es ihm zuhanden im iste (moi, je vis salement!) kommt es durchs ohr ihm wieder (et dans mon chant) abhanden was, weder lied noch leid das weite sucht

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