Monatsarchive: August 2005

alles in mir schmiegt sich in die falten der landschaft verbergen will verbergen mich in ihrer haut hinter den schollen aus dunkler erde mich blenden lassen morgens vom licht oder aufsetzen eine brille aus laub nichts sonst habe ich an

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die kaffeemaschine brüllt zum pop aus tausend lautsprechern stimmen verlieren sich fünf minuten fünfzig cents noch eine stunde bis zur abfahrt blog – was bleibt ist blog im zeitloch zwischen jetzt und dann reisen: abwesenheiten

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Fremdheit ist wie das vergebliche Reiben an einem Fleck Wilhelm GENAZINO

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mit dem rücken voran in richtung münchen so sollte man immer zurückfahren während vor einem sich breitet vergangenes …fast als entließe mich das was zurückbleibt in ein anderes zurück das als ziel sich nicht in die zukunft projizieren lassen will

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durch den wald auf sandwegen mit schlingerndem fahrrad und lichtbotschaften als strichcode regelmäßig stehender fichten die zu lesen mein sehen mich hindert wäre ich zu fuß, ich bückte mich nach einem knüppel im moos: bliebe er hängen in den ästen … Weiterlesen

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von schwelle zu schwelle

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schreiben ein schlafen im schlaf der anderen wenn morgens im schrägen licht ziergräser um einen glatten rasen gespiegelt im fenster sich wiegen

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im gehen beleuchtet zigarettenglut den dunklen parkweg dann unwillkürlich den kopf vorstrecken und die augen zusammenkneifen und einen meter vor dem ende des weges ausrufen: „hier geht’s nicht weiter“

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simple häuser aus akkorden in denen take a walk on the wild side das wiedererkennen des immer gleichen fast schon ein wohnen im das-bin-ich-auch (und kind werden im noch-einmal) „du auch noch ein hefeweizen?“ „ja gern“ – und neue aschenbecher … Weiterlesen

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abschied von norbert und nicht mehr den mut gehabt ihm eine dito gute reise zu wünschen dafür aber streichelte ich seine hand hilflose gesten vor eines anderen death-line „wenn es dann soweit ist, hat man dann einen vollen oder einen … Weiterlesen

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