Monatsarchive: Juni 2005

der himmel gewittergrau gesponnene seide regen du hast heute so große dunkle augen mirlitonnades and all the tonnerres vom Flüsterwort durchtrennt das keine Vergangenheit kennt weiße tränen weintest du heute gestern waren’s schwarze

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Ich: zu tisch, zu tisch. Er (hechelnd): hm, lecker, fisch! Ich: ça biche? Er: schon fertig? hier, die postbotin gab mir diesen wisch. Ich: was hast du mit der postbotin am hut? und immer gleich so hastiche! Er: hast deinen … Weiterlesen

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Salustius, Über die Götter und die Welt – 4,6 4,6 Die gemischte Art findet man in vielen Mythen und vor allem in der Erzählung vom Göttermahl, als Discordia den gold’nen Apfel warf. Die Göttinnen wetteiferten um ihn: drum sagt man, … Weiterlesen

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wind bläht die hose schmiegt sich erst an die unterseite des oberschenkels läßt sie dann flattern nach hinten hebt das t-shirt leicht an krault den bauch dann den rücken wind und wärst du sturm… ich fiele nicht um weil ich … Weiterlesen

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vor einer türe stehen deren gesicht du noch nicht kennst und ich halte die augen geschlossen dann ganz plötzlich … ertrinken

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Ich: das ging aber schnell, aber bier statt wein? Er. bin halt kein Bacchus. Ich: und ich keine Ariadne. jedenfalls nicht für dich, sofern ich… Er: …so tun könnte, als ob ich eine frau wär’. Ich: immer alles vorm mund … Weiterlesen

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mornful

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Er: wieviel kilometer? Ich: wieso? ich sitz’ doch. Er: seh’ ich. Ich: und? Er: das gibt sitzfleisch! Ich: hab’ aber nicht zugenommen. Er: wirkst sogar abgemagert. Ich: o, danke! Er: dein schritt tänzelnd. Ich: hä? Er pfiff vor sich hin, … Weiterlesen

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Wer kein Haus sich baute – War nicht der Erde wert. Wer kein Haus sich baute – Wird nicht Erde werden: Verstroht – wird zu Asche… – Ich baute kein Haus. Marina Cvetaeva (deutsch von Eric Boerner)

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Von vier Uhr bis sieben Im Herz, wie im Spiegel, ein Schatten, Auch unter den Leuten – alleine geblieben… Der Tag geht nur langsam von statten Von vier Uhr bis sieben! Ich brauch keine Menschen – sie lügen Und werden … Weiterlesen

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