Monatsarchive: November 2017

Ibn Hamdîs, Diwan, XVII

Er beschreibt eine Schenkin 1 Ach! Schöne einer Schenkin, ihre Finger eins mit dem Bräutigam, dem Wein, den sie reichen, geschmückt mit Ketten aus Schaum. 2 Sie schenkt dir ein die Sonne, ihr bestes aus Trauben gemacht, Sonne, die aufgeht … Weiterlesen

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Ibn Hamdîs, Diwan, XVI

1 Morgens bin ich heiter und zufrieden; das Glas beschert dem Jüngling Wonne. 2 Sieh die Kecke dort, deren Wange vor Scham sich wie Klatschmohn gebärdet. 3 Sie trägt am Busen ein hohles Instrument, mit einem Hals an einem Rücken, … Weiterlesen

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manchmal ist es ja …

manchmal ist es ja auch der wind der gegen die tür tritt niemand sonst sie wutentbrannt zu öffnen wäre eine enttäuschung nichts zeigte sich und wie immer mariechen mariechen in ihrer kemenate singt ein kommt ein vöglein geflogen und läßt … Weiterlesen

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ich hüft‘ mich auf …

ich hüft’ mich auf das hüftgebein! nur schein sei mir die straß’ – ihr hüft’ entlang ich und warte auf das ‘p’ im ‘hüft’ und denke, daß ich geh’, es sei ein sehr wahrschein- lich wort dieses ‘senfgelb’ an der … Weiterlesen

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Ibn Hamdîs, Diwan, XV

Er beschreibt den gemischten Wein 1 Welch ein Körper! es beseelt ihn eine Wonne, die nur ihm zueigen: Du Naß, einer wolkenmilchträchtigen Brust entsprossen. 2 Kredenzt der Krug dann von dem Reinen, verteilen die um ihn sitzenden Trinker ihn auf … Weiterlesen

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