in der nacht des herzens
wachsen alle geräusche
zu den stimmen tausender
väter an, und alle mütter
schweigen fleh’nden blicks
die zornigen laute an

in deinem starren blicken
atmen immer letzte nächte
ihr dunkles leben aus

und doch hat in den nachtverliesen
nichts ein ende und nichts beginnt

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