Autorenarchiv: Helmut Schulze

[Wo das Meer stillsteht 4,9] Schlangenbaum 1 fatale einbildungskraft, verpflanzt ins jenseits des fensters in diesem augenblick – ist der garten teil eines giftigen himmels in einer flut vervollständigtes grün geschwollenes pferd – oder an faulen eingeweiden pickende krähe ein … Weiterlesen

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nebel sind des morgens gabe für die nachtentstiegenen deren blick vom traume noch verklebt verklärung im nichts zwar stumm der gesang der tautropfen im nebelmeer doch sieht ihn traumverklebt nachtentstiegen schläfers blick noch vorm kaffee so still im nebel im … Weiterlesen

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und es standen noch alle brücken und es waren keine wasser außer in den pfützen und in den betten der flüsse denn es waren viele wasser zutal geflossen und füllten die betten der flüsse bis an ihren rand und meine … Weiterlesen

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käfige XIII heumahd die ohrewiesen wie assonanz zu heimat : kräuselt heugrün frauenhaar unter weißen hauben : riesenrechen häufen heu : forken fuchteln senkrecht um heuwagen : wanken hochbeladen hof- und scheunenwärts : barfuß in wassergräben durch betonröhren tief gebückt … Weiterlesen

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Salustius, Über die Götter und die Welt – 7,4 7,4 Innerhalb der Welt ahmen einige Körper die Intelligenz nach und bewegen sich im Kreis, andere die Seele und gehen auf einer geraden Linie. Unter den letzteren bewegen sich Feuer und … Weiterlesen

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unter den aufgespannten flügeln einer möwe, die rudernd zur landung ansetzt im seichten novemberregen zwischen piazza repubblica und stazione termini – unbedeckt und ohne schirm – haben plötzlich alle pakistaner lust dich anzusprechen und heben zum gruß schirmbepackte arme „ombrello? … Weiterlesen

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der vorige beitrag wurde gelöscht, weil sich der fall erledigt hat, der ihn hervorrief. Wie’s dieser Rilke prophezeit hat: Und wenn dich das Irdische vergaß, zu der stillen Erde sag: Ich rinne. Zu dem raschen Wasser sprich: Ich bin. zitiert … Weiterlesen

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sind nicht auch die tiefen die wörter wo

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keintag heut‘ : unendlich nichtsein : woll : kenn : fluch : t : und pc : versumpft : wie die felder : ringsum

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Geburtstagssonett am 25. November 1999 für M.C. Als ich heut’ morgen in der Früh’ Aus der Veranda vor die Landschaft trat, Säumte linkerhand der Berge Grat Fernhin und weit des Tag’s Debut In einer rar erhab’nen Glanzrevue, Zu feiern der … Weiterlesen

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