Autorenarchiv: Helmut Schulze

[Wo das Meer stillsteht 4,8] Die gestalt der gespenster 4 ja – tod das muttergleiche auge hat den baum umduftet ’s ist der tod in einer mutter auge, der ein sommergedicht gebiert diese purpurblume blühte den ganzen weg zu deinem … Weiterlesen

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käfige XII auf den wiesen an der ohre (heimatkunde : urstromtal) wuchsen wohl auch champignons. fuhr man also champignons sammeln, mit dem fahrrad in der früh’. kroch man unter über zäune. hatte stets das plattencover einer atom heart mother vor … Weiterlesen

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die tage ziehen sich der eine den andern wetter sind und wehen gestirne unterliegen der gunst der wolken deine bücher texte der versuch wetter zu simulieren für ANH

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seid ihr auch ihr auch ja seid ihr ist sogar ihr du bist im ihr seid

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Es scheint, daß die Rasna („Menschen“ – so nannten sie sich) Gebiete teils gewaltsam eroberten, teils über den Handel friedlich druchdrangen. Wie auch immer, in relativ kurzer Zeit kam es zu komplexen Formen ethnischer Verschmelzung sowie zu einer starken Hegemonie … Weiterlesen

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L’Eros degli Etruschi (big coloured pic here (in Boston))

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Salustius, Über die Götter und die Welt – 7,3 7,3 Um zu zeigen, daß sie [die Welt] immer schon gewesen ist, mögen die folgenden Betrachtungen hinreichen. Wenn sie unvergänglich ist, so ist sie auch schon immer gewesen, da alles, was … Weiterlesen

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immer noch äpfel

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vom kalten nordwind entfacht lodert himmelsblau und immer noch sockenlos in sommersandalen soso

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käfige XI die flasche bockbier austrinken, ein stück schwarze nußschokolade im mund zerkauen, aller pflichten mich enthoben fühlen, wovon mich fensterblicke ins dunkel hinein versichern… ich weiß noch, wie einst die ohre zufror. das einzige mal, soweit ich mich entsinnen … Weiterlesen

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