ja, wir saßen am teetisch …

ja, wir saßen am teetisch
aber ich weiß nicht, wie viel’
beine er braucht, der anti-teetisch
wahrscheinlich zwei, so nach gefühl

und kippt: reim-reim-lakonisch
in dein ach-laß-mich-gelach
das wird so komisch, daß es konisch
mir spitzt das herz zum kirchendach

drunter ist ein weit und breit
daß sie ungeheuer froh
gar nicht mehr wartet : gescheit!
wo scheit sich reimt auf lichterloh

doch meine worte hüt’ ich
was hätte ich sonst davon
dir aber ein behüt dich
heiße stab mich und bin aaròn

mätzchen
aus dem ei geschält
kätzchen
kommt – hat sich verzählt

Und dennoch seufzet sie: Ach!

lyrisches intermezzo L (nach vorgeschriebenen endreimen)

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ich mag dich leiden …

ich mag dich leiden
o, wenn ich eine andere fänd’
mit der einen
wär’s zu zweit zu end’

und hab’ gemeinet
mich, das aber wär’ für mich der bach
mit der seufzer-
brücke, blei das dach

Wir haben nicht geweinet

lyrisches intermezzo XLIX (nach vorgeschriebenen endreimen)

… nein, er fühlt nicht, was er schreibt…

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o pommer- …

o pommer-
land du allein
erhalte
dich klitzeklein

den ländern
wo käferlein
zu fangen
ein feuerschein

Das wird sich bei dir ändern

lyrisches intermezzo XLVIII (nach vorgeschriebenen endreimen)

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t-joice-b-day

t-joice-b-day

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wir waren vermählet …

wir waren vermählet
daß ich das vergaß!
es sprossen viel triebe
am sassa-sassa-fras

– alles abgedriftet –
dann als ich da saß
mit kurs aufs trüb-trübe
in dem boot, das ich las

(man kann sich das leisten)
da hab’ ich geübt
wie herzlich gehasset
sich’s viel besser noch liebt

Doch sie, die mich am meisten

lyrisches intermezzo XLVII (nach vorgeschriebenen endreimen)

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der liebe …

der liebe
lacht
die trübe
nacht

dir fallen
ein
a valen-
tine

und wildnis
sieht
ein bildnis
: mied

ein werde
haus
: der erde
„aus“

Es stolpert der Riese nach Haus -“

lyrisches intermezzo XLVI (nach vorgeschriebenen endreimen)

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du warst mir verborgen …

du warst mir verborgen
und redetest mich dumm
da lagen viel krumen
unter dem tisch herum

da lagen viel krumen
da macht’ der hund sich ran
die lieb’ ein gekröse
– getöse dann und wann

Geh ich im Garten herum.

lyrisches intermezzo XLV (nach vorgeschriebenen endreimen)

[er, Heine, läßt mich dinge sagen, die ich sonst vielleicht nicht sagen würde, obwohl das gekröse mir aus einem buchtitel herüberwinkt: l’amore è una gentile budella… wie kommt das? kommt mir vor wie ein augenzwinkern des jein-sagens. die masche des tändelns. vatzeks kampf mit der heine-maschine… muß ich jetzt aber durch.]

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die das loch …

die das loch
verdammen
legen’s doch
in flammen

Und fiele die Welt zusammen!

lyrisches intermezzo XLIV (nach vorgeschriebenen endreimen)

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Bob Dylan – Blowin’ in the Wind


Won’t tell you why…

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mich umringt es …

mich umringt es
unser band
mich verschlingt es
dieses land

übles trachten
war dein nicht
wir entfachten
nicht mal licht

vor dem sprechen
dann erkor
ich das zechen
mir zum ohr

flötentönen
zugehört
lippendehnen
ungestört

mag ja frommen
zum zerstreu’n
wiederkommen
kann nicht sein

aus der wonne
hin zum saum
und le donne
seh’n es kaum

Doch kommt die Morgensonne

lyrisches intermezzo XLIII (nach vorgeschriebenen endreimen)

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