Autorenarchiv: Helmut Schulze

Auf den Altären des Marktvolks … Giacomo Joyce 23

Auf den Altären des Marktvolks liegen die ersten Früchte aus: grünfleckige Zitronen, karfunkelnde Kirschen, schamlose Pfirsiche mit angerissenen Blättern. Eine Kalesche fährt in die Gasse zwischen den Zeltplanen, die Speichen flirren im blendenden Licht. Platz da! Ihr Vater und sein … Weiterlesen

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chthonisch

fersengeld achill, das vieh als meine worte sie beim tango (tetigi tactum) in eine fassung drehen wollten die sie zu verlieren sich gerne vorstellten dicht daran & fort ach will das? wie? als ob es in Belgien erlaubt sei die … Weiterlesen

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Die Dame reit‘ dahin … Giacomo Joyce 22

Die Dame reit’ dahin, geschwind, geschwind, geschwind ….. Reine Luft oben im Karst. Triest, derb erwachend: tristes Sonnenlicht auf seinen Schildkrötendächern, die sich braungeziegelt dicht aneinander drängen; ein Haufen kriechender Schaben, der auf die nationale Redemption wartet. Belluomo entsteigt dem … Weiterlesen

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Riesenschleifen … Giacomo Joyce 21

Riesenschleifen an ihren schmalen bronzefarbenen Schuhen: Sporen für ein verpäppeltes Vögelchen. Great bows on her slim bronze shoes: spurs of a pampered fowl. >>> erste version. >>> Giacomo Joyce 20 >>> Giacomo Joyce 22

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Klein einfältig hilflos … Giacomo Joyce 20

Klein einfältig hilflos, fadenscheiniger Atem. Doch neige dich und höre: eine Stimme. Ein Spatz unter den polternden Rädern des Jagannath, des Erdenpolterers. Bitte, please, Mister Sir God, mój Boze, der du bist im Himmel! Adieu, weite Welt!… Una porcheria da … Weiterlesen

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Sie hebt ihre Arme … Giacomo Joyce 19

Sie hebt ihre Arme und müht sich ab, im Nacken ein Kleid aus schwarzem Flor zu verhaken. Sie kriegt’s nicht hin: nein, sie kriegt’s nicht hin. Ohne ein Wort zu sagen, kommt sie rückwärts auf mich zu. Ich hebe meine … Weiterlesen

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Rings herum die toten Juden … Giacomo Joyce 18

Rings herum die toten Juden, die im Humus ihres Gottesackers verwesen. Hier das Grab der Ihren, schwarzer Stein, lichtlose Stille… Pickel-Meissel brachte mich her. Bedeckten Hauptes steht er dort jenseits der Bäume am Grab seiner Frau, die sich umgebracht hat, … Weiterlesen

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So ein bezauberndes Geschöpf … Giacomo Joyce 17

So ein bezauberndes Geschöpf. Um Mitternacht, nach der Musik, die ganze via San Michele hinauf, diese leis’ vor mich hin gesprochenen Worte. Mal langsam, Jamesy! Warst du denn nie bei Nacht in Dublins Straßen unterwegs, mit heißen Tränen im Auge … Weiterlesen

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Nebelschwaden … Giacomo Joyce 16

Nebelschwaden über dem Hügel, als ich hinaufschau’ aus Nacht und Modder. In klammen Bäumen sich verheddernde Nebel. Ein Licht oben im Zimmer. Sie macht sich fein, um ins Konzert zu gehen. Es irrlichtert im Spiegel… Kerzen! Schein! Moving mists on … Weiterlesen

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Lang schon lüstern schwelende Lippen … Giacomo Joyce 15

Lang schon lüstern schwelende Lippen: dunkel blühendes Muschelfleisch Long lewdly leering lips: dark-blooded molluscs >>> erste version. >>> Giacomo Joyce 14 >>> Giacomo Joyce 16

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