Sie hebt ihre Arme … Giacomo Joyce 19

Sie hebt ihre Arme und müht sich ab, im Nacken ein Kleid aus schwarzem Flor zu verhaken. Sie kriegt’s nicht hin: nein, sie kriegt’s nicht hin. Ohne ein Wort zu sagen, kommt sie rückwärts auf mich zu. Ich hebe meine Arme, um zu helfen: sie läßt die ihren sinken. Ich halte den zartgewobenen Saum ihres Kleides, und als ich ihn zu mir ziehe, um ihn einzuhaken, sehe ich durch die Öffnung des schwarzen Flors ihren geschmeidigen Leib in einem orangefarbenem Unterkleid. Dessen Haltebänder gleiten über die Schultern hinab. Und langsam fällt es in sich zusammen: ein nackter Leib, geschmeidig und glatt, mit Schuppen, die silbrig flimmern. Es gleitet langsam über das schmale Gesäß aus glattem Hochglanzsilber und über dessen Furche, ein matter Silberschatten… Finger, kalt und ruhig und rege… Fingerspitzengefühl.

She raises her arms in an effort to hook at the nape of her neck a gown of black veiling. She cannot: no, she cannot. She moves backwards towards me mutely. I raise my arms to help her: her arms fall. I hold the websoft edges of her gown and drawing them out to hook them I see through the opening of the black veil her lithe body sheathed in an orange shift. It slips its ribbons of moorings at her shoulders and fall slowly: a little smooth naked body shimmering with silvery scales. It slips slowly over the slender buttocks of smooth polished silver and over their furrow, a tarnished silver shadow …. Fingers, cold and calm and moving …. A touch, a touch.

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>>> Giacomo Joyce 18
>>> Giacomo Joyce 20

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