Die Dame reit‘ dahin … Giacomo Joyce 22

Die Dame reit’ dahin, geschwind, geschwind, geschwind ….. Reine Luft oben im Karst. Triest, derb erwachend: tristes Sonnenlicht auf seinen Schildkrötendächern, die sich braungeziegelt dicht aneinander drängen; ein Haufen kriechender Schaben, der auf die nationale Redemption wartet. Belluomo entsteigt dem Bett und verläßt seines Weibes Liebhabers Weib: die emsige Hausfrau, schlehenäugig, ist schon auf den Beinen, eine Untertasse mit Essigsäure in der Hand ….. Reine Luft und Stille oben im Karst: und Hufe. Ein Mädchen hoch zu Roß. He da! Hedda Gabler!

The lady goes apace, apace, apace ….. Pure air on the upland road. Trieste is waking rawly: raw sunlight over its huddled browntiled roofs, testudoform; a multitude of prostrate bugs await a national deliverance. Belluomo rises from the bed of his wife’s lover’s wife: the busy housewife is astir, sloe-eyed, a saucer of acetic acid in her hand ….. Pure air and silence on the upland road: and hoofs. A girl on horseback. Hedda! Hedda Gabler!

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