Auf den Altären des Marktvolks … Giacomo Joyce 23

Auf den Altären des Marktvolks liegen die ersten Früchte aus: grünfleckige Zitronen, karfunkelnde Kirschen, schamlose Pfirsiche mit angerissenen Blättern. Eine Kalesche fährt in die Gasse zwischen den Zeltplanen, die Speichen flirren im blendenden Licht. Platz da! Ihr Vater und sein Sohn sitzen im Einspänner. Ihre Eulenaugen, neunmalklug. Eulenklugheit starrt aus ihren Augen, die über ihre Summa gegen die Heiden die Neunerprobe anstellen.

The sellers offer on their altars the first fruits: green-flecked lemons, jewelled cherries, shameful peaches with torn leaves. The carriage passes through the lane of canvas stalls, its wheel-spokes spinning in the glare. Make way! Her father and his son sit in the carriage. They have owls‘ eyes and owl’s wisdom. Owlish wisdom stares from their eyes brooding upon the lore of their Summa contra Gentiles.

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