Autorenarchiv: Helmut Schulze

auf dem einband …

auf dem einband (leinen ockerfarben) darunter (blätternd) auf dem vierten blatt sein nienenreich verborgen zunächst dem auf & ab der witte zett- under the El seinem … … d-land sollt’ er heißen als hätte ich’s schon gefunden und gleichsam schon … Weiterlesen

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Mein Herz, mein Herz … Giacomo Joyce 14

Mein Herz, mein Herz ist traurig. Liebesach und -weh? This heart is sore and sad. Crossed in love? >>> erste version. >>> Giacomo Joyce 13 >>> Giacomo Joyce 15

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Mio padre … Giacomo Joyce 13

Mio padre: selbst bei den einfachsten Verrichtungen fehle es ihr nicht an Noblesse. Unde derivatur? Mia figlia ha una grandissima ammirazione per il suo maestro d’inglese. Das Gesicht des alten Mannes, Respekt einflößend, Purpurhaut, markante jüdische Züge, der ausladende weiße … Weiterlesen

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er grunzt …

er grunzt bedroht alle leeren betten mit einer handvoll messer und beschimpft die türen mit dem worte sperrmüll hastet wie du hastest mit der hand zur spülung will ein fortsein

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Ich haste aus dem Tabakladen … Giacomo Joyce 12

Ich haste aus dem Tabakladen und rufe ihren Namen. Sie dreht sich um, bleibt stehen und hört sich mein Gestammel von Stunden und Unterricht undund Stunden und Unterricht an: langsam zundert’s in ihren blassen Wangen, sie kriegt einen roten Kopf. … Weiterlesen

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Papa und die Mädchen … Giacomo Joyce 11

Papa und die Mädchen gleiten den Hügel hinunter, rittlings auf einem Schlitten: der Großtürke und sein Harem. Eingezurrt in ihre Mützen und Jacken, die Stiefel kreuzweis’ verschnürt über fleischwarmen Laschen, der Halbrock straff über den runden Kniescheiben. Ein weißes Aufglitzern: … Weiterlesen

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Im Dämmerlicht … Giacomo Joyce 10

Im Dämmerlicht. Quer über die piazza. Der graue Abend sinkt herab auf die salbeigrüne Weite des Weidelandes, gießt schweigend Tau und Zwielicht aus. Sie folgt ihrer Mutter mit unbeholfener Grazie, die Stute macht’s dem Füllen vor. Vom schwindenden Licht weichgezeichnet … Weiterlesen

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Padua, weit abseits der See … Giacomo Joyce 9

Padua, weit abseits der See. Stilles Mittelalter, Nacht, das Dunkel der Geschichte, unter dem Mond zum Schlaf gebreitet auf der Piazza delle Erbe. Die Stadt schläft. Am Fluß unter den Bogengängen halten Nutten Ausschau nach Freiern. Cinque servizi per cinque … Weiterlesen

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Eine Blume reichte sie… Giacomo Joyce 8

Eine Blume reichte sie meiner Tochter. Gabe, die vergeht, Geberin, die vergeht, blauädriges Kind, das vergeht. A flower given by her to my daughter. Frail gift, frail giver, frail blue-veined child. >>> erste version. >>> Giacomo Joyce 7 >>> Giacomo … Weiterlesen

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Ein Reisfeld bei Vercelli… Giacomo Joyce 7

Ein Reisfeld bei Vercelli unter der Sahnehaube des Sommers. Die Flügel ihres schlaffen Hutes schlagen Schatten in ihr gewieftes Lächeln. Schatten streifen die zu einem Butterlächeln erstarrten, ins heiße sämige Licht getränkten Züge, laufen wie Molke grau am Kinn herab, … Weiterlesen

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