Autorenarchiv: Helmut Schulze

number nine I love …

number nine I love you too – all revolutions have some spring to do

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den längsten …

den längsten hat, wer noch unvollendet sich rasch verschwendet und frei von allen ängsten die reise mit – heine vergib! *) – forgèt it! im sorgenbett beginnt nach alter weise behüte uns doch ach vor der kälte wenn’s auch zerschellte … Weiterlesen

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ich habe mich verkühlt …

ich habe mich verkühlt an deinem hinterfragen hab’ hinter mich geschielt war fast schon am verzagen dann hab’ ich dich geherzt und alle fragen verschmerzt du aber hast gewußt daß alles wiederfinden auch wieder ein verlust ein los und loser … Weiterlesen

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schmackhaft

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wange an wang‘ …

wange an wang’ das ist die nach-lust wenn das herzl bang trost sucht für den lust-verlust da wird dir wohl und des augenblicks magnetenpol vollführt einen auswärtsknicks Da sagten wir frostig einander: „Lebwohl!“ lyrisches intermezzo XXV (nach vorgeschriebenen endreimen)

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wir haben uns gequälet …

wir haben uns gequälet einander ja gesagt wir haben uns vermählet des andern leben geplagt ich hab’ nicht, was gewesen als asche mir aufs haupt gestreut – den bitterbösen spiel’ ich nicht: ich hab’ geglaubt es wär’ das allerdümmste wenn … Weiterlesen

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ich weiß, das …

ich weiß, das ist dumm aber haß ist stumm liebelaut wär’ luft (es blaut ein duft) mir wird flau treppab der frau fällt ab was ich lieb’ im stich den hieb ließ ich Warum ist denn die Erde so grau … Weiterlesen

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ich habe einen …

ich habe einen schmerz denn mir will scheinen du habest kein herz da mag es knallen wank dies jahr verschallen kling des glases klang mir ist ein wehe kein rotz weiß ums ehe- dem, nur du allein wie es auch … Weiterlesen

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essen …

essen essen du sagst nie nein du schaufelst immer in dich hinein essen essen dir wird’s nie leid zu vergessen, erst gestern dein eid.. Es kann nirgend was süßres und falscheres sein. lyrisches intermezzo XXI (nach vorgeschriebenen endreimen)

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könnt‘ ich schweigen …

könnt’ ich schweigen würd’ ich stille sein wie in zweigen schlafend vögelein ein versöhnen ist kein stelldichein und im stöhnen frieret stein und bein Die guten Engelein. lyrisches intermezzo XX (nach vorgeschriebenen endreimen)

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