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Beautiful is the ently)fal ling(e Now
e.e. cummings |
schön ist das gend)fal lende(all nein
(meine übersetzung) |
schön – bella tu sei
(lyrik-lyrik) |
leider kann nur ein thema angegeben werden, sonst hätte es auch in die übersetzungen gepaßt
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Beautiful is the ently)fal ling(e Now
e.e. cummings |
schön ist das gend)fal lende(all nein
(meine übersetzung) |
schön – bella tu sei
(lyrik-lyrik) |
leider kann nur ein thema angegeben werden, sonst hätte es auch in die übersetzungen gepaßt
15,3 In all dem finden die Götter jedoch keinen Nutzen (und was könnte einem Gott schon zum Nutzen gereichen?), wir aber finden die Verbindung mit ihnen.
[Salustius 15,2] <<>> [Salustius 16,1]
Einleitendes
gaststuben in der provinz
hinter dem tresen gegenüber der tür
das eingerahmte foto der fußballmannschaft:
lächelnde helden, die sich die rostenden nägel
im rücken ihrer trikots nicht anmerken lassen
Jan WAGNER (gedicht bei lyrikline)
lächelnde helden auch dann
wenn die von rostenden nägeln
im rücken durchlöcherten trikots
von hinten durch die brust ins auge
den betrachter aufs korn nehmen
als gälte es ein tor zu schießen
wie einst vor dem aufstellen
zum foto und am tresen dann
ein bier bestellen und
einen korn
pRost dichter! sagen
und weg damit!
hiermit fängt eine neue rubrik an: „lyrik-lyrik“, d.h. eine lyrische rezeption von gedichten.
wolken schemen so grau
wo spreizen beine sich?
im grau fließt träg’
der schenkel schlaf
(und wie viele „f“ dahinter?)
weich wie die steine
die fließen rauschlos
im rausch der weine
Das menschliche Auge
Ist nicht tränendicht
wie die wolken dich
regen nicht dicht nicht dich dicht nicht
und doch
(kursives aus „Murphy“ von Beckett)
nicht, daß es gestern wolkig waren, die wolken lieferte folgendes gedicht von Lutz Hesse, und mein text reagiert darauf:
melancholie
die wolken grau,
sie spreizen nicht die beine,
ein wind weht flau,
der weg kennt nur noch steine
ein fluss fließt träg,
in ihm nur tote augen,
das dach hängt schräg,
es will zu nichts mehr taugen.
still ist das land.
kein lied tönt aus den fernen,
und keine hand
reckt sich mehr zu den sternen…
DIE HAND : DIE FEIGE : UND BRIEFE
DIE GREIFT : DIE HAND : DIE BRIEFE
DIE HÄNDE : DIE FEIGEN : ES BAND UNS
DAS TRIEFEN : DIE HAND : BEGREIFEN
DIE HÄNDE : DIE GREIFEN : ES RIEFEN
DIE TIEFEN : DIE FEIGEN : ES TRIEFEN
DIE HAND : VERTIEFTE : DIE FEIGEN
DA RIEFE : SIE (RIEFE?) : ZU (MUND) ZU
ein schwärmen
windauf windab
flügel sind’s
und sind doch gelb
und zwirbeln irgendwie
so unvogelgleich
doch: vögel sind’s
und vögel sind’s nicht
blätter schon?
und blätter sind’s
nichts fällt
wenn’s dem wind
nicht gefällt
um die beine
da flattert die hose
und die beine
schweben-den
sinn-es
gefallen
am end’
wenn die stimmen
sich mischen
dann mischt
sich ich
in die stimmen
die wirren
und schaut
auf die menschheit
wohlwollend
und auf den bauch
der schwangeren
der ein extra-stuhl
gebracht wird
während der junge
am nebentisch
sein kleines schwert
eingräbt als wäre es
dem könig arthus
bestimmt

[und die bedienung macht diesen eindruck]
fünf sind grad
vier ungrad
drei sind krumm
eins ist nichts
wenn zwei
nicht sind
sich federn lassen
von den federn
die du gelassen
zu federn spitzen
die federn den ohren
den spitzen die hören
wo fiedern die
fiedeln die flügel
die jachen
federn lassen
du weißt schon
der blaue himmel
die abendschatten
sich breitend
über acker-ocker
die drachensaat
hingesät in die furchen
die schlafenden furchen
die in deinem kopf
aufgehende
ungebändigte saat
i semi che si celan…
du weißt schon