Autorenarchiv: Helmut Schulze

[Wo das Meer stillsteht 3,8] Das ufer der zeit (2) wovon wir dachten, es sei längst verstanden – ist längst verloren niemand kann sich vom ozean abkehren schau dich an, wie du auf den klippen des ufers stehst stell dir … Weiterlesen

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tisch mit sonnenbeleuchtung und seebrise – in den seichten wellen hopsen kinder noch das rhythmische schwappen die schwarzgraue sandlinie verliert sich weit hinten der rücken des argentario ans holzgeländer gelehnt „momento di pace“ sagte ich als du vom händewaschen zurückkamst: … Weiterlesen

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Panstun, das wird sein, wenn ist Flimmern in der Luft. HERBST, Wolpertinger auf erde hinschmelzende luft grad so wie butter zerlassen im licht, dem so sonnigen schuft ein irdisch‘ bild zu verpassen manchmal ruft’s dunkel aus der gruft wo nächte … Weiterlesen

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schwarzvögel vor himmeln zeichnen so doch immer flugbahnen nie sich gleich ungreifbar : vogelschrift sag‘ dann „auguri“ und vago augelletto che can=ta=ando vai

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Salustius, Über die Götter und die Welt – 5,3 5,3 Und wäre sie Seele, wäre alles beseelt; wäre sie Verstand, alles wäre verständig; wäre sie stattdessen Wesen, alles hätte Teil am Sein: Was einige tatsächlich glaubten, indem sie in allen … Weiterlesen

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zumal disène nuages ta peine zumal la iène les dents te prendent zumal jesuits c’est pas je suis ne pas je sais c’est pas parfait

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begraben unter himmeln senken ihre köpfe felderweis‘ die sonnenblumen nichts mehr, was wachsen will nur der nachwuchs starrt fünfköpfig übers sterben hinaus hält an eltern statt ausschau nach den schnittern ob sie denn nun kommen wollen bald : bevor noch … Weiterlesen

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Bertrecht barg abermals sein Gesicht in den Handflächen; er hatte sich vorgebeugt, die Ellenbogen nahe den Knien, und schien plötzlich zu schluchzen. „Was ist Ihnen?“ fragte Hans Deters. „Ich möchte endlich aufhören können, Gedichte zu schreiben“, wimmerte der Schriftsteller. Alban … Weiterlesen

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das rötlich-gelbe fell wie schlafend mitten auf der straße und      berührte ihre kalte hand      bist du nun tot? nicht schon? das rötlich-gelbe fell und auch beim zweiten mal kein kopf mehr zu erkennen      als wär‘ sie tot und starr      und … Weiterlesen

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[Wo das Meer stillsteht 3,7] Das ufer der zeit (1) außer sich wehte ein sturm die bäume bis an den rand – erschöpfte steine rollen immer noch hinab ein in der letzten nacht gestorbener vogel hinterläßt einen schrei dies schrille … Weiterlesen

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