Autorenarchiv: Helmut Schulze

es steh’n zwei bäume …

es steh’n zwei bäume auf verlass’nem feld die weh’n mir einen zauber zu und düster ein gedanke reift an dunklen ästen die winken ganz im ernst nach Emily Brontë: There are two trees in a lonely field; / They breathe … Weiterlesen

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leer ist …

leer ist die stelle die die flamme nicht erreicht ist ein wind der weiter weht als alle spitzen die er anspitzt ihm zu folgen

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Leere Verheißungen eines “kleinen Jerusalem“: Web-Entertainment. Das kleine Ghetto von Pitigliano macht aus dem Städtchen keine himmlische Stadt. Aber zum ersten Mal eine Synagoge betreten: mit Käppchen. Ich dachte, es müßte sonst was passieren. Aber es passierte überhaupt nichts. Ich … Weiterlesen

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manchmal …

manchmal im spiel der nachklänge treffe man sich ja auch wieder die einander suchen wie das ja ein auch manchmal der aufeinander sich zuspielenden wie in gewissen konzerten die ich zum ersten mal hörte als ich den werther las instrumente … Weiterlesen

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Ergänzung zum gestrigen youtube: Das mit Auslassungen gesprochene Gedicht in der Übersetzung von Hanno Helbling: Nachtgesang eines wandernden Hirten in Asien Was tust du, Mond, am Himmel?, sag es mir, was tust du, stiller Mond? Am Abend steigst du auf, … Weiterlesen

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Canto notturno di un pastore errante nell’Asia

Giacomo LEOPARDI, Canto notturno di un pastore errante nell’Asia

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sonnenkick …

sonnenkick ins schwimmbad den weißen wölkchen untertan die gegen all das blau rebellierten

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Aus meiner Theorie der Freude (piacere) folgt, daß der Mensch, der immer nach einer unendlichen Freude strebt, die ihn vollkommen zufriedenstelle, immer etwas wünscht und erhofft, das er nicht begreifen kann. Und so ist es tatsächlich. Alle menschlichen Wünsche und … Weiterlesen

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Heute ihr Geburtstag. Hätte ich keine Glückwünsche geschickt, hätte ich mich auf ihre Polemik eingelassen, die in ihrem – wie ich die Mail jetzt nenne – „Entlassungsschreiben“ deutlich zum Ausdruck kam. So machte ich es simpel und fast schon aufrichtig. … Weiterlesen

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meine lächel- …

meine lächel- pausen zwischen fensterflügeln in der küche rauchend und durch den spalt spähend der fensterläden heute trug sie – leib – ein leibchen so eng und gelb so gelb und eng ich indes mich spiegelnd machte ihn lang ganz … Weiterlesen

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