Heute ihr Geburtstag. Hätte ich keine Glückwünsche geschickt, hätte ich mich auf ihre Polemik eingelassen, die in ihrem – wie ich die Mail jetzt nenne – „Entlassungsschreiben“ deutlich zum Ausdruck kam. So machte ich es simpel und fast schon aufrichtig. Wobei ich nicht weiß, welchen wie gearteten Freiraum dieses „fast“ jetzt läßt. Sie, überrascht, meinte in der Antwort-SMS, ihr Dank sei wohl ebenso unerwartet. Nein. Sofern einer agiert, und nicht reagiert. Auch so ein Fehler all der Jahre: immer nur reagiert. Gewisse Erkenntnisse fallen manchmal wie Groschen auf den Grund dessen, was man als Automat nicht erkannt hat. In diesem Sinne dann S. angerufen: Morgen?

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