Kategoriearchiv: Unkategorisiert

um nicht hinten im hof neben den eingestürzten schweineställen das plumpsklo mit dem großen loch und der dunklen glucksenden scheiße darunter aufsuchen zu müssen, oder weil während der herumstreifereien im dorf kein klo in der nähe war, lernte ich schnell, … Weiterlesen

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nässender himmel zur nachtzeit der morgen breitet pfützen als spiegel für die wolken (nicht sicher ist wer wen anschaut) unregelmäßig sich weitende schritte damit die füße trocken bleiben

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Selig, wer ohne Sinne Schwebt, wie ein Geist auf dem Wasser, Nicht wie ein Schiff – die Flaggen Wechslend der Zeit, und Segel Blähend, wie heute der Wind weht. Nein ohne Sinne, dem Gott gleich, Selbst sich nur wissend und … Weiterlesen

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die dielen lösen sich auf fallen die dielen unter den dielen lösen sich auf fallen die dielen unter den dielen unter den dielen lösen sich auf fallen (ein kindheitstraum : über die haltlosigkeit des seins : möglich : daß dahinter … Weiterlesen

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das licht verbirgt sich in seinem widerschein so wie alles reden im widerhall verhallt und der spiegel nichts von uns weiß welle und gegenwelle stillstand und schweigen spiegel widersprechen der erinnerung

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Sur un scarabée de coeur de Basse Époque du Musée de Varsovie (n° 22104) le mot mw.t [mère] est écrit (cfr. Andrzejewski dans Rocznik Museum Narodowego w Warszawie, 3 (1958), p. 550); pour d’autres orthographes, voir aussi Birch dans ZÄS, … Weiterlesen

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der eindruck es rührt sich nichts und alles rütteln an den bäumen meint immer nur dich

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am pflaumenbaum blühen die ersten frühlingsschmerzen die früchte sind fern noch liegt dürres laub vom letzten herbst raschelt auf im forthuschen der eidechsen

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betonpfähle mit vornüber geneigten köpfen sind noch lange kein grund ein gedicht zu schreiben das loch im zaun dazwischen ist groß genug um hindurchzuschlüpfen

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abenddämmerung die krähen fliegen zurück ins morgenrot aus dem sie gekommen

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