Monatsarchive: Oktober 2006

nun singet alle …

nun singet alle „schattender to…“ habest dein äuglein auf mich gericht’ „schattender to…“ atmet dich ein atmet dich aus „schattender to…“ ach bind doch ein bändchen um das was die stimm’ „schattender to…“ wie soll’s weitergehen? d? t? n? r?

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Salustius, Über die Götter und die Welt – 16,2

16,2 Erstens: da alles, was wir haben, von den Göttern kommt, ist es billig, demjenigen, der diese Dinge spendet, die ersten Früchte dessen zu weihen, was wir empfangen. Gaben für Reichtum, Locken für die Körper, Opfer für das Leben. [Salustius … Weiterlesen

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jeder tropfen …

jeder tropfen regt die reize die wanze selbst die an die stirn dir brummt und weggeschnipst vom schenkel erneut vom blatt sich schnellen läßt blind nur die blicke die sich kreuzen im zutreffenden der nein der weiß nicht der trifft … Weiterlesen

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die wernacht …

die wernacht überfällt mein noch ist’s nicht verloren am wertag dann die lämmer zählen, die gerissenen

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endungen

keine kurven zieht keine endungen schludert der stift wenn finger tasten ich weiß das macht den worten nichts aus mit dem stift aber bleibt das ende offen

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Szepter

in der höhle des seins den apfel halten wär‘ himmel der spiegel des aug’s und aug‘ ein spiegel des blau

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ins …

ins : schweigicht : mich : begeben : die erde : ist : unser : grund

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Zu Giacomo Leopardi „L’infinito“

teuer war mir dieser hügel immer dem blick gehege baumes kronen stehend im, schauend den, schaudernd vor und schweigend dem schweigenden raum von angesicht zu angesicht und in der tiefe schüttert : herz… ach, es schwirrt kein „unendlich“ du kannst … Weiterlesen

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spinnweben einer …

spinnweben einer nichtfließenden zeit unterm wasserhahn den seit monaten niemand aufgedreht hat

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ein gedicht ist die haut …

ein gedicht ist die haut des dichters, das die haut des lesers berührt ein gedicht ist die haut des lesers, das die haut des dichters berührt ein gedicht ist ein leeres haus, das der leser besetzt und der dichter möbliert … Weiterlesen

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