„blechern“ : dieses plötzlich sich präsentierende wort muß ein nachhall sein : akustisch : bis spät gestern noch der trecker mit seinen ketten : visuell : er, der trecker steht schweigend am rand des feldes : jetzt : heute morgen : er wird weiterscheppern : irgendwann : noch strotzt ein breiter streifen stoppeln : der dunklen aufgeworfenen erde
[über die nachhaltigkeit seltener geräusche – und gewundert habe ich mich kürzlich über den unaufhörlichen straßenlärm, als ich mal in der stadt übernachtete]

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2 Kommentare zu

  1. Amrei-lyrics sagt:

    Guten Morgen prallalie!
    Lebst du normalerweise am Land? Ich bin am Land aufgewachsen,ich kenne das,wenn man ploetzlich in einer Stadt von alles Geraeuschen ueberrannt wird.Man kommt ganz erschoepft und geraedert von so einem Stadtbesuch nach Hause und braucht noch Stunden,bis man den Laerm endlich aus dem Kopf hat und wieder eigene Gedanken fassen kann.
    Zur Zeit lebe ich am Rande der Wueste,da habe ich relativ viel Ruhe,nur das immerwaehrende Gerauesch der Aircondition ist leider nicht abzustellen,denn die Hitze ist sonst gar nicht auszuhalten.
    Gruesse Amrei

    • parallalie sagt:

      stadt und land : beide sind mir vertraut : die stille : wie der lärm : derzeit umbranden mich felder : wer aber weiß : wie lange noch : morgens weckt mich zwitschern : nachts zuweilen der hund : oder ein gewitter (käme doch eins – jetzt) : mein ventilator läßt grüßen

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