so stand sie am zaun gestern nacht:
phosphoreszierendes weiß
darunter eine ahnung von körper
leichtes wallen der falten im wind
soviel ich auch starrte und
wer reitet und harrte so spät,
daß willst, feiner knabe, sie
ich weiß nicht, durch welchen zauber
es scheinen die alten mich
holen würde so brauch‘ ich gewalt
und starrte so grauset’s am ende
in seinen armen und wiegen und
licht nur? licht nur hörest du nicht
mit mühe und not und gab einen
ruck mir und ich seh‘ es genau
und schloß die fensterläden
sei ruhig, bleibe ruhig, mein kind
und der spuk war vorbei so bang
und legte mich wieder lang so lang
und

grenzen der menschheit
heißt das nächste gedicht

Dieser Beitrag wurde unter Unkategorisiert veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.