Kategoriearchiv: Unkategorisiert

Ara Pacis

Ara Pacis Augustae, heute in Rom

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meine finger fummeln …

meine finger fummeln schokoladenkrümel aus dem silberpapier mein blick geht hinauf ins bücherregal zu „Krieg und Frieden“ dahinter ruht la Garde au feu! immerhin ergibt die schokoladentafel ein rechteck pappe : weiß nicht, zu welchem zweck : „man kann ja … Weiterlesen

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ein dunkles tier …

ein dunkles tier lauert auf dem acker der schatten meines kopfes noch ein rekonstruktionsversuch

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du aug‘ in aug‘ …

du aug‘ in aug‘ spieglicht verkehrt du augen auch dein stetes vor wem steht es vor? du augenaug‘ bedenk‘ dein nach in deinem hirn

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die sonne rast durchs fenster …

die sonne rast durchs fenster schlägt mit der stirne auf die scharfe ecke dort am glastisch auf dem fußboden farbig ihr blutendes blut [versuch, ein durch festplatten-crash verlorenes gedicht zu rekonstruieren: aber der wortlaut ist nicht derselbe, nur der stoff]

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Polyhymnia

Polyhymnia : Centrale Montemartini : Rom

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Kleopatra

Eines der Dinge, an die ich erst ganz zuletzt denke, wenn ich den Namen Kleopatra ausspreche, dürfte wohl das Wort von Pascal in bezug auf ihre Nase sein, und ich weiß nicht einmal, ob sie länger oder kürzer hätte sein … Weiterlesen

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Cundrie

Cundrie Wer ahnt erst, daß er träumen mög’, ist halb erwacht. Die Nacht, vom Frühlicht angestrahlt, ist nicht mehr Nacht. FOUQUÉ, Der Parcival, VI, 7 Cundrie (la sorcière) = Gralbotin

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es bricht herauf so’n morgen …

es bricht herauf so’n morgen wie du ihn nimmer magst zwar eilet wolkenflaum in unter’n schichten und oben reißet wolkengrau die himmel die blauen in fetzen doch dräuet and’res grau’n in flau-flachen sätzen übel steht’s mit dem tag und mit … Weiterlesen

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ein rinnsal auf dem feld …

ein rinnsal auf dem feld ragt im steten tropfen des in dachrinnen gurgelnden regens in den dunkelabend hinein widerschein des offenen fensters war doch nur wieder schein war nur der ast am walnußbaum

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