Autorenarchiv: Helmut Schulze

knackende kosmen schnuppende sterne cheshire-cat-mond weht kühlende stille im rascheln dich an der kaffee läuft durch auroren gähnet noch in des thitonus bette

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und sollte der raum hinter der dreihundertsiebenundachtzigsten tür leer sein dann hat dieser raum auf dich gewartet

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wer bloggt der kommuniziert ins leere das hallt so schön

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hide & silk

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La nuict est niemands Freund. Andreas GRYPHIUS, Verlibtes Gespenste „Nach Rudow zu-rück-blai-benn!“, hinter seinem, Bruno Lampes, Rücken schlossen sich, klack, die automatischen Türen, und während der Zug sich anschickte, den U-Bahnhof Mehringdamm zu verlassen, bemühte sich seine Rechte, ihm so … Weiterlesen

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Poet. Such‘, was dir fehlt, bey Tag, der unbezahlt dir scheint; Die Nacht im schwarzen Flor ist niemands Freund. SHAKESPEARE, Timon von Athen vermißest du dich wieder? nachdem die nacht dich wieder ausgesetzt im weiten meer des wachseins? es träumet … Weiterlesen

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der himmel gewittergrau gesponnene seide regen du hast heute so große dunkle augen mirlitonnades and all the tonnerres vom Flüsterwort durchtrennt das keine Vergangenheit kennt weiße tränen weintest du heute gestern waren’s schwarze

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Ich: zu tisch, zu tisch. Er (hechelnd): hm, lecker, fisch! Ich: ça biche? Er: schon fertig? hier, die postbotin gab mir diesen wisch. Ich: was hast du mit der postbotin am hut? und immer gleich so hastiche! Er: hast deinen … Weiterlesen

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Salustius, Über die Götter und die Welt – 4,6 4,6 Die gemischte Art findet man in vielen Mythen und vor allem in der Erzählung vom Göttermahl, als Discordia den gold’nen Apfel warf. Die Göttinnen wetteiferten um ihn: drum sagt man, … Weiterlesen

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wind bläht die hose schmiegt sich erst an die unterseite des oberschenkels läßt sie dann flattern nach hinten hebt das t-shirt leicht an krault den bauch dann den rücken wind und wärst du sturm… ich fiele nicht um weil ich … Weiterlesen

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