stupor

stupor

blick der
ur-sprung
ist un-
wieder-
holbar

Stupor (lat. Erstarrung) m: Bez. für Zustand ohne erkennbare psychische u. körperliche Aktivität mit Akinesie, Amimie, Mutismus bei wachem Bewußtsein; Vork. z.B. bei Katatonie (sog. Sperrung od. schizophrener St.), endogener Depression, Epilepsie od. Intoxikationen. Ther.: Neuroleptika. S. a. Antriebsstörungen, Emotionsstupor.
E.stupor (->; Stupor*) m: sog. Affektschock; meist vorübergehendes Sistieren aller affektiven Äußerungen, das inf. extremer Angst (z.B. bei Katastrophen) auftreten kann. Vgl. Schreckreaktion, Stupor.

Soweit und nicht weitergehend: Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch. Aber es wird noch kranker:
Stupor [lat.] der, Betäubung, Erstarrung, ein Zustand, in dem der Kranke trotz wachen Bewußtseins nicht auf Außenreize reagiert. Bei motorischer Ruhe und ohne verständliche Zeichen … verständliche Zeichen … (verständliche Zeichen (verständliche Zeichen (verständliche Zeichen))) seelischer Vorgänge bleiben die Kranken bei jeglichem Versuch, mit ihnen ihn Beziehung zu treten, reaktionslos. … peggio per loro … S. kommt als abnorme Reaktion bei Schreck oder in seelischen Belastungssituationen vor (Psychogener S.), aber auch bei seel. Krankheiten als depressiver S. (-> Zyklothymie) und katatoner S. (-> Schizophrenie).
Brockhaus, 17. Auflage
stupor mundi erstaunenswert!

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