der himmel streicht …

der himmel streicht
die wolken aus der stirn
und blinzelt ein schneeaug’
von ferne

sein blick fällt auf erde
die langsam dich zuleckt
mit zungen, die triefen
von nässe und lehm

die lallen so schwer
wie der schritt eines vaters

dessen stein
dir die zähne ausbricht

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