Salustius, Über die Götter und die Welt – 9,8

9,8 Wenn dann die Schlechten in all ihrem Glück gedeihen, und die Guten in Armut leben, dann muß das nicht verwundern: da jene durch den Anreiz des Geldes alles unternehmen, diese hingegen nichts. Und wie das aufgehäufte Glück der Schlechten nicht deren Laster von Grund auf entwurzeln wird, so wird den Armen einzig die Tugend ausreichen.

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Einleitendes

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1 Antwort zu Salustius, Über die Götter und die Welt – 9,8

  1. TheSource sagt:

    Geld ist Tand. Tand mit sehr großen Hauern.

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