sobald der wind über die felder dröhnt
und die bäume in peitschen verwandelt
geht es wie ein singen durchs ganze haus
als wollte alles was still liegt und steht
fortgetragen werden und fern von mir
endlich klirrend und splitternd als opfer
der göttin der dinge sich darbringen
die da sitzet im himmel der dinge
und die da heißet zerstör- und verheer-
und verwüstung – aber ein feste burg
mag wohl auch sein die UNSRIGE – die da
heißet hauß genennet zuweilen auch
ein obdach als da ist ob ein dachstuhl

Dieser Beitrag wurde unter Unkategorisiert veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.