komm’ grad zurück
die müd’ die ich
und brachten
was den treppen
zu sperrig
den engen
dem breiten
dem bett
schaum dem
ein tag
wie schaum
komm’ grad zurück
die müd’ die ich
und brachten
was den treppen
zu sperrig
den engen
dem breiten
dem bett
schaum dem
ein tag
wie schaum
er zippt
die hose
zu
und zappt
hat internet
dabei
groß ist
für das was
da ist
dein auge
dein nadelöhr-
auge
aber : ein
fingerspitzen-
gefühl
fackeln
nicht lange
sind
drei punkte
ein mehr
ohne
wieder
kehr
in the meanwhile
you fly
träumen
der vater
hielte dich
the heels he
held
he tricky
dick
bei-link: http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/auf-den-tod-eines-mannes-der-aus-dem-5-stock-sprang
tag
in
sich
selbst
beschlossen
tages
zeitung
ohne
schlag!
zeile
füße
& sand
abbild
unferner
aberhand
aberland
laber
palaber
palpalaber
hand

Kubrick: Shining
Deine Haut kraust sich im Nacken, dich graust es, du bringst nicht fertig, ganz zu erraten, was das ist dir gegenüber, und als du es weißt, auch da tröstet es dich nicht, sondern ganz klein und zitternd drehst du dich um, brauchst eine Mühe, um nicht zu schrein oder weinen, und tappst so frostig und schlotternd wie aus der Gracht treppenauf, bis du im heißen Dunst unter dem Dache erwarmst und endlich merkst, wie du dich selber zum besten gehabt, Angsthase, der sich noch niemals im Spiegel sah, was?
Albrecht Schaeffer, Das nie bewegte Herz
schnee
sagende
flocken
tauendes
vertrauen
in tief
gefrorenes
fleisch

Pasolini: Medea
„Es gibt Seltsameres“, sagte Frank mit einem schiefen Lächeln.
Pynchon, Gegen den Tag
nacht
neint
ja
einen tag
der kommt
fa:m
ein sternbild
hungrig
infam