arebeit

Es brauchte diesen Donner, diesen Regen, diesen einen Blitz, der den PC abschaltete. Und die Feuerwehr, die lärmend mit allem, was sie hat (?), durchs Dorf fuhr. Dieses Aufschrecken aus der geistigen Lähmung durch die Unmöglichkeit, die innen sich stauende Hitze nach außen abzugeben, außer in der Form von Schweißtropfen. Und dann ging’s plötzlich! Und rasch mal eben hochkonzentriert zehn Gedichte übersetzen. Nicht zuletzt, weil es leise anfragte: Wie’s ginge? Hier herrsche eine höllische Hitze, und ich nehme an, sie meint Florenz, die das sowieso schon langsame Denken verlangsame… (…) wie denn die Arbeit voranginge? (Und das Wort „Arbeit“ gefiel mir, weil ich darunter einfach eine Mühe verstehe, der man sich unterzieht,
Man musz sich so ausdrücken: während in der älteren sprache die bedeutung von molestia und schwerer arbeit vorherschte, die von opus, opera zurück trat, tritt umgedreht in der heutigen diese vor und jene erscheint seltner. jede derselben war aber in dem wort selbst begründet, seitdem allmälich die thätigkeit der menschen unknechtischer und freier wurde, war es natürlich den begrif der arbeit auf leichtere und edle geschäfte auszudehnen. – Grimm, Deutsches Wörterbuch, A-Biermolke, Sp. 539 (aber das allgemeine, auf das näher einzugehen ich nicht das Zeug habe, auf mich zurückführend:)
weil sie einem die Mühe des Seins erleichtert, indem sie sie auf ihre Schultern nimmt). Das Ergebnis wird noch einmal durchgelesen und kommentiert werden müssen, was die Stolpersteine betrifft. Und wenn das Placet kommt, wird’s auch hier zu lesen sein.

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