Das Göttliche von hinten durch die Brust ins ∆

I am a good looking young woman. So Augenzwinkereien aus aller Welt. Heute fast schon die Antipoden. Stets um die Dreißig. Tasmania, Australia. Love peoms [sic!]. Und die gestern aus Rio zwinkerte, hatte als letztes gelesen: Senhor ensina-me a orar! Herr, lehre mich beten. In einem Pornofilm, schrieb eine italienische Bloggerin, die ich sehr gerne lese, den sie neulich gesehen, habe 10% des Tons darin bestanden, daß zu je 5% er und sie „Oh, my God!“ sagten.
Denn es ist die Stelle, wo Hamann dem Ursprung seiner Philosophie bis in die ‚Gebärmutter der Sprache‘ nachgeht. Er will sagen: Die geschlechtliche Einheit von Leben-Reden-Erkennen ist schon durch das Etymon der Sprache beurkundet. ‚Mens‘ und ‚mentula‘, ‚testi‘ und ‚testiculi‘ kommen ebenso im Lateinischen aus der gleichen Wurzel wie im Deutschen ‚zeugen‘ und ‚zeigen‘, ‚Zeugung‘ und ‚Zeugnis‘, ‚können‘ und ‚kennen‘. – Uwe Nettelbeck, Vier Fußnoten, in: Die Republik, Nr. 112-115 (2002)

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2 Kommentare zu Das Göttliche von hinten durch die Brust ins ∆

  1. walhalladada sagt:

    nicht ganz… „My o dog!“

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