wenn die gelben …

wenn die gelben birnen
mit holden schwänen
und sonnenschein
und schatten
die trunken hangen
und voll
mitten ins heilignüchterne klirren
daß der see
und seine wilden rosen
landen im ich
dann sind die blumen
winters
sprachlos und kalt
wie in der erde
die wasser
weh mir
wo nehmen
die hauptwinde die fahnen
daß mauern stehn

und ihr küssen
es tunkt im anderswo

ich setz’ es nicht in die rubrik „lyrik-lyrik“, denn es ist keine auseinandersetzung mit der „Hälfte des Lebens“, vor der ich zuviel respekt habe. und fast komme ich mir niedrig vor, mit den worten dieses gedichts gearbeitet zu haben, um zwar zu sagen, wie sehr es immer wieder in mir arbeitet, sobald ich es lese, aber auch, weil es fast schon nach parodie klingt, die es jedoch nicht sein will. keine ahnung. es herrscht da jetzt große unsicherheit in mir.

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10 Antworten zu wenn die gelben …

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