man sollte nicht glauben sollte nicht glauben wie nicht glauben wie weich glauben wie weich steine wie weich steine sind weich steine sind wenn steine sind wenn man sind wenn man sich wenn man sich nackt man sich nackt drauflegt

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9 Antworten zu

  1. tja sagt:

    was für steine haben sie denn da genossen? 🙂
    das rezept würde ich gern erfahren.

  2. sumuze sagt:

    stein kann ich sein stein auf stein
    weich auf stein
    wenn dein stein
    mein stein sein
    will nur mein

  3. walhalladada sagt:

    sprechkartoon nackt auf ’sind‘ ist
    schwarz auf weiß
    und sonder sünde…

    • tja sagt:

      wenn man sich nackt auf versteinerte menschen legt, werden sie butterweich. wir sollten uns öfter nackt ausziehen. 🙂

      clevere endloszeilen

  4. parallalie sagt:

    gestolpert über:
    & später ans diesseitige ufer zurückgekehrt sagt sie man sollte nicht glauben wie weich steine sind wenn man sich nackt drauflegt aber da kam einer aus europa vorbei & als er sie so nackt auf den steinen mitten in asien liegen sah […]
    Hartmut Geerken, versöhnungsgespräch mit klimburg auf staatskosten nebst wörtern über das telefonische gelächter zwischen kabul (afghanistan) und omaha (nebraska), in: Manuskripte 1960 bis 1980. Eine Auswahl, S. 467

    das butterweiche, ja, das butterweiche, und alles nicht von pappe, und die, die sonder sind, sind zum steinerweichen, die haben gouttes incessantes trouent la pierre. es tropft, horch!

    • tja sagt:

      fürs tröpfeln muss man lediglich einen langen atem haben oder genügend spucke 😉

    • parallalie sagt:

      das gestern
      dich trügte, das heute mich trügt,
      o Hermione.

      https://parallalie.de/stories/619006/

    • tja sagt:

      Spinnfäden „der regen spinnt seine fäden zu einem schleier, durch den hindurch wir uns anders spiegeln, sozusagen akustisch: rauschen des blutes“

      Damals wie heute finden Sie so schöne Antworten.
      Wir lieben unsere Trugbilder, weil sie so fein gesponnen sind… Akustische Trugbilder durch den Regen…
      Das erinnert mich an eine Stimme, die von nirgendwo zu kommen schien, als es einmal stark windete. (eine Frau rief einen Namen einer anderen Frau) Sie war so dicht an meinem Ohr, dass ich total erschrocken zusammenzuckte und mich umsah… es war NIEMAND, weit und breit in der Straße und an den Fenstern und Türen, in den Autos keine Menschenseele. Wessen Seele, wessen Stimme war das denn? Kann Wind Stimmen so weit tragen?

    • sumuze sagt:

      Steine erweichen, das Wasser weicht nie.

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