Was ich wollte, liegt zerschlagen,
Herr, ich lasse ja das Klagen,
Und das Herz ist still.
Nun aber gib auch Kraft, zu tragen,
Was ich nicht will!

Joseph von Eichendorff

(abgesehen von der anrufung des HErrn, überrascht mich, bei Eichendorff etwas zu finden, das mich berührt, fast so, wie ich vor zwei jahren mal meinen kopf an Hölderlins pathos-schultern legte: Größeres wolltest auch du… (aber auch hier birgt sich eine lüge: ich bin mir nämlich nicht sicher, ob ich tatsächtlich je etwas wirklich wollte))

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