Kategoriearchiv: Unkategorisiert

sein(s)finger

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kopfunter ein wolkengerippe unter diaphanem leichentuch zog gemach wie der tod selbst über schweigende felder hin von oben herab aus schwarzblauen matten zählte die rippen ein schöngeistiger klunkermond

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wen aber schwängern die fragezeichen mit all den ausrufungszeichen? denen dann der buckel sich krümmt im lauf der zeit… und die ihrerseits beginnen fragen zu zeugen? kind ja! aber vater? mutter? dennoch weiß ich warum die fingerkuppe des mondes heute … Weiterlesen

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ask poetry

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Rote Traube „Früchtetee mit ziemlich viel Zucker“ – wurde beim lesen zu „fürchtete mich mit ziemlich viel Zucker“ Quelle: ici

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ich nenn‘ dich wind und steh‘ dir im weg wohin ich auch geh‘ stets verlier‘ ich an dich meinen weg verberg‘ ich mich hinter schützender windstiller ecke legst du windeier in meine ohren aus dem munde dann schlüpfet der atem … Weiterlesen

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wie beklemmend oft die im und zum schreiben aufgehobene zeit : zwischen pflicht und pflicht : als wären sie eifersüchtig : dreht die eine mit schwung : mich zur anderen : die mich wieder zurück zur ersteren : spielen mit … Weiterlesen

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„Er ist wieder da. Wer hat Ihn geseh’n?“ Schlager einer gewissen Marion in den 60er Jahren. Er hingegen, hier exklusiv in effigie, voilà:

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erdmännchen im sonnenschein bewachen die braunen furchen wer es aber wagt, im dunkeln über die felder zu gehen dem stellen sie ein bein (keine ahnung : ob es Er-männchen sind : sie stehen still : und rühren sich nicht : … Weiterlesen

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Seite 541: Packsattel – Palmsonntag und in all der beliebigkeit erhebt sich eine Palastrevolution auch so ein ad libitum : es gibt keine wirklichen themen : aller pathos meint sich selbst : und zelebriert das eigene leiden : nicht an … Weiterlesen

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