Autorenarchiv: Helmut Schulze

wie dünn er …

wie dünn er wie denn? wird der unterarm die hand ihr rücken an der stirn die augen bifokal gleichzeit- ein schemen schwindend im augenwind -ich

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die puppe …

die puppe der sprache als halo der blass ein erinnern ein hallo das um den letzten den es gesehen den mond sich gelegt um den er gegangen einen hof ganz um sie allein

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dem je …

dem je entstanden wie je die monde nie verstand ich je

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auf weißem …

auf weißem porzellan was sonst die finger von der spützenden zunge puhlten ich schau’ in die augen mir gegen- über die hände entsorgen

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die freude am strahl …

die freude am strahl dunkel der mond in den das plätschert ein windhauch weht ein ich zwischen hemdsegel und haut das schwoite an ihrem Anker und kam zur ruh’

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und der bauch …

und der bauch rauschte neben dem haus (gedichte sind verleser) schreiben je nach lektüre und der mai rückt immer ferner

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verdi le nostre teste …

verdi le nostre teste nella pioggia sopra il frontone della casa del mondo ciascuno guardando il lato suo un gallinaccio! esclama (la macchia gialla laggiù da qualche parte) tutt’un odore di funghi, dice manca l’azzurro al giallo per colorare di … Weiterlesen

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mit grünen köpfen …

mit grünen köpfen im regen am giebel am haus der welt hinunterschauen auf die jeweils andere seite „ein eierschwamm!“ (der gelbe fleck) und überhaupt es rieche nach pilzen wo aber das blau zum grün der köpfe? das wasser selbst ein … Weiterlesen

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tags zerrt …

tags zerrt nordwind vorm fenster tauben- schatten in ein husches hinab gleiten ab von der Majestät des Herrn wie der Staub seines dunklen Engels Flügelpaar ach, herr, du taubeneigner es flügeln die hände sich vor dem munde nur sprich: er … Weiterlesen

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da beißet ihm …

da beißet ihm im gegenwinde dem bühel entsteigend das wort „lotta“ die zähne auf und reißet ihm den schirm hoch ihm, seinem entgegen ein „haha“ zu entlocken um dann aus dem regen kommend beim wirte ein lächeln einzuheimsen und eine … Weiterlesen

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