In A Gadda Da Vida I + II

In A Gadda Da Vida – Iron Butterfly I

In A Gadda Da Vida – Iron Butterfly II

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4 Antworten zu In A Gadda Da Vida I + II

  1. Teresa HzW sagt:

    Die Spur zum Garten Eden… Interessant, wie sich die Einträge hier im Netz, im Rhizom zwischen literarischen Blogs zu verknüpfen beginnen, lieber Parallalie.

    Auf Bali sind Bäume, die ein solches Wurzelgeflecht zu entwickeln vermögen, „heilig“. Manche Bäume sind in der Lage, sich unterirdisch mit anderen in ihrer Nähe geradezu zu verwachsen, so dass man irgendwann nicht mehr zu unterscheiden vermag, wo der eine Baum beginnt und der andere aufhört.

    So etwas wünsche ich mir… ob das zwischen Art verwandten literarischen Blogs einmal möglich wird?

    Herzlich in Ihren Dichter-Abend grüßt Sie
    Teresa

    P.S.:
    Ich sah eben erst, dass Sie die Youtube-Videos zum „Gadda-Butterfly-Eden-Garten“ an einem 29. Oktober in Ihr Blog stellten… nanu… in welchem Jahr denn 😉

    • parallalie sagt:

      das jahr hab‘ ich jetzt nicht herausfinden können! was ich immer denke: es seien da sowieso netze, die ein jeder sich mit der zeit knüpft, und in deren knoten er sich wiedererkennt, um vielleicht sogar neue knoten zu knüpfen, um das netz zu erweitern. ich nennte es auch: die entstehung einer privat-mythologie. das wächst sich alles zueinander. und wird im dichten wort. und baum wird bumm. (sie sprachen da von gender heut‘: ein jeder spreche für sich und eine jede auch).

  2. Teresa HzW sagt:

    Ja, der „Baum wird bumm“, das unterirdische Wurzelgeflecht, das Rhizom, bleibt bestehen. Lässt sich als Ganzes nicht „bumm“ ausgraben, ausbaggern…. Insofern: Ihre Vorstellung von der „Mythologie“, die daraus entsteht: JA…

    „Privat“ – bleibt die Mythologie wirklich „privat“? Weil, was ist mit den Leserinnen und Lesern, jener schweigsamen Schar, die kommen und den Wurzeln nachspüren, lesend nachfolgen, ein Stück davon „ausgraben“ und bei sich „einpflanzen“…. 😉
    (apropos „gender“ – Danke, ich sehe, es wird doch wahrgenommen, darüber freue ich mich.)

    • parallalie sagt:

      „privat“ bleibt die mythologie, insofern sie eigene und höchst persönlich empfundene knoten verknüpft, „öffentlich“ insofern, als sie „anderes“ berührt, einbezieht und sich bestenfalls aneignet, wodurch eine verknüpfung mit einem anderen netz hergestellt wäre, ein berührungspunkt. das wäre für mein empfinden aber schon sehr kybernetisch. fast als verberge sich ein unaufhaltsames und quasi automatisches dahinter. es muß meines erachtens doch noch ein gewisser riegel da sein, den man auf- und zuschieben bzw. zugeschoben lassen darf. das himmelszeit ist weit. wie viele lassen sich da hineinversetzen. metamorphosen. juno fleißig dabei. arachne. es lebe die weberei!

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