Autorenarchiv: Helmut Schulze

Eine weiche erbsengrüne Decke … Giacomo Joyce 44

Eine weiche erbsengrüne Decke blieb zerknautscht auf dem Sofa liegen. Ein enges Pariser Zimmer. Grad lag da noch die Friseuse. Ich küßte ihren Strumpf und spielte mit dem verstaubten Saum ihres rostroten Rocks. Dem der anderen. Sie. Gogarty kam gestern, … Weiterlesen

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im dunkel …

im dunkel ganz stikum da streben die schritte die sterben dem bald wieder zu (ei) (ei) die hände die schirren die spülung und woll’n ins zuvor (ei) (ei)

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Sie legen mir zu Füßen Teppiche aus … Giacomo Joyce 43

Sie legen mir zu Füßen Teppiche aus für den Einzug des Menschensohns und warten, daß ich vorübergehe. Sie steht im gelben Schatten der Vestibüls, über die herabsinkenden Schultern zieht sie gegen die Kälte ein Wolltuch zusammen: und als ich verwundert … Weiterlesen

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Nachdem ich bei Ralli gewesen … Giacomo Joyce 42

Nachdem ich bei Ralli gewesen, steht sie unversehens neben mir vor einem blinden Bettler, auch sie mit einem Almosen in der Hand. Als Antwort auf mein hastiges Grüßen dreht sie sich weg und wendet ihre schwarzen Basiliskenaugen ab. E col … Weiterlesen

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Meine Stimme verhallt … Giacomo Joyce 41

Meine Stimme verhallt in den nur noch sich selbst hörenden Worten, verhallt wie die faden Weisheiten des Ewigen, die ihm, Abraham, nachstellten im Echo der Hügel. Denn sie lehnt sich zurück in die Kissen an der Wand: odaliskengleich im schwelgenden … Weiterlesen

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euphemia

euphemia schnellhändig das aufknüpfen des überhaupts mit ohren die am bauch der welt segeln sobald sie’s plätschern hören

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Grauer Brodem wirbelt in Kränzen … Giacomo Joyce 40

Grauer Brodem wirbelt in Kränzen über der Heide. Ihr so graues, ernstes Gesicht! Feuchtes krauses Haar. Weich pressen ihre Lippen, in einem Seufzer holt sie Luft. Geküßt. Whirling wreaths of grey vapour upon the heath. Her face, how grey and … Weiterlesen

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Ihr duftloser Körper … Giacomo Joyce 39

Ihr duftloser Körper: Blume, die nach nichts riecht. Im Treppenhaus. Eine kalte hauchzarte Hand: befangenes Schweigen: Augen, in denen dunkel Apathie zur Flut anschwillt: Überdruss. Her body has no smell: an odourless flower. On the stairs. A cold frail hand: … Weiterlesen

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nichts wird …

nichts wird gescheh’n als das haus darin ein passepartout ein wasser ihn behält als stoff in dem das leben vor dem tod ihn schönt und nachts der gang der gellt und gilt Das Haus, darin zu wohnen. Drin das Leben … Weiterlesen

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Diese kalten ruhigen Finger … Giacomo Joyce 38

Diese kalten ruhigen Finger, die sie berührten, die Seiten, so falsch und schön, auf denen meine Schande für immer glühen wird. Ruhige kalte lautere Finger, die… nie sich vergriffen? These quiet cold fingers have touched the pages, foul and fair, … Weiterlesen

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